Mulchen mit einem Rasenmäher – was Sie beachten sollten

Rasen mähen mulchen
Rasen mähen mulchen | Bild: VRD fotolia.com

Was ist Mulchen und warum sollten Sie Ihren Garten mit dieser Methode behandeln? Wie funktioniert ein Mulchrasenmäher und können Sie das ganze Jahr über mulchen? Dieser Beitrag beantwortet Ihnen die häufigsten Fragen über das Mulchen mit einem Rasenmäher!

Was bedeutet Mulchen?

Der Begriff Mulchen stammt von dem mittelhochdeutschen Wort „mul“, was so viel wie „Staub“ oder „zerfallende Erde“ bedeutet. Diese Technik wird sowohl im Gartenbau als auch in der Landwirtschaft angewendet. Dabei wird der Boden großer, aber auch kleiner Flächen mit organischem, unverrottetem Material, dem sogenannten Mulch, bedeckt.

Schlegemulcher Anbau
Schlegemulcher Anbau für Zugmaschine | Bild: Power Pac

Sowohl in der Landschaftspflege als auch im Gartenbau und der Landwirtschaft werden hier die abgemähten Flächen, häufig also der Rasen, gleichzeitig durch einen Schlegel- oder Sichelmulcher zerkleinert.

Mit dem anfallenden Rasenschnitt können Sie auf zweierlei Arten umgehen:

  • Das gemähte Gras gelangt auf den Boden oder in einen dafür bestimmten, an dem Rasenmäher befestigten Fangsack, aus dem Sie nach dem Mähen den Grasschnitt entfernen müssen (klassisches Rasenmähen).
  • Das Gras wird während des Mähvorganges fein gehäckselt und verbleibt anschließend auf dem Boden (Mulchmähen bzw. Mulchen)

Den letztgenannten Vorgang bezeichnet der Fachmann also als Mulchen. Häufig werden auch Begriffe wie „Ökologisches Mähen“ oder „Recycling-Mähen“ gebraucht.

Wie funktioniert das Mulchen?

Die Technik eines solchen Mulch-Rasenmähers ist so konstruiert, dass der Auswurfkanal im Mähwerk entweder geschlossen wird oder das Gerät erst gar keinen Auswurfkanal besitzt. Das gemähte Gras wird, ähnlich der Funktion eines Mixers, so lange gehäckselt, bis es, in ganz kleine Stücke zerfasert, auf den Boden fällt, wo es sich zersetzt. Dabei verteilt sich gemulchtes Gras, im Gegensatz zu langen Halmen, besonders gut und zerfällt viel schneller.

Tipp: Die Faustregel besagt, dass Sie dann perfekt mulchen, wenn Sie diese Schicht aus Rasenschnitt nicht zu dick auf den Boden aufbringen, da schon ein bis zwei Zentimeter vollends ausreichend sind. „Erfreuen“ Sie daher Ihren Rasen lieber öfter mit einer dünnen Mulch-Schicht, damit der wichtige Luft-Gas-Austausch des Bodens nicht beeinträchtigt wird.

Sollte bei der empfohlenen Menge von einem bis zwei Zentimetern Bedeckung noch Schnittgut übrig sein, können Sie es kompostieren. Auf diese Weise kommt es dann später Ihren Pflanzen zugute.

Welche Vorteile ergeben sich für Ihren Garten? Sie wissen nun, was Mulchen ist. Im kommenden Abschnitt erfahren Sie, welche Vorteile Ihnen und Ihrem Garten diese Methode bringen kann.

Natürliche Düngung ganz einfach

Beim herkömmlichen Mähen fällt eine Unmenge des Grasschnittes an, den Sie, meist ohne eine weitere Verwendung dafür zu haben, abtransportieren müssen. Das ist beim Mulchen anders. Hier wird der Rasenschnitt zum Dünger. Der äußerst fein gehäckselte Rasenschnitt enthält die wichtigsten Nährstoffe, die der Rasen zum Gedeihen und Wachsen benötigt, sodass Sie häufig auf das Düngen mit Kunstdünger verzichten können.

Rasenmulchmäher in Arbeit
Rasenmulchmäher – der gehäckselte Grünschnitt fällt auf den frisch geschnittenen Rasen

Die natürliche Düngung übernimmt dabei der am Boden liegende Rasenschnitt. Sie brauchen beim Mulchen auch kein Überdüngen zu befürchten, da dem Boden durch die kleinsten Rasenteile ein Optimum an genau dem Nährstoffbedarf zugeführt wird, den nicht nur Ihr Rasen, sondern auch die nachwachsenden Pflanzen benötigen.

Wie funktioniert´s?

Der Grasschnitt bleibt auf der Rasennarbe liegen, wo er sich zersetzt und damit in den natürlichen Kreislauf zurückkehrt. Dem Rasen wird sehr viel Feuchtigkeit zugeführt, denn das Mulchgut enthält bis zu neunzig Prozent Wasser. Die restlichen zehn Prozent bilden organische Bestandteile, die im Rasen verrotten, wo sie von verschiedenen kleinen Lebewesen zerlegt werden und damit den Rasen düngen. Ein mit Mulchmaterial ausgelegter Boden ist ein ideales Betätigungsfeld für Regenwurm & Co., da auf diese Weise der Boden hervorragend aufgelockert wird.

Die oberste Schicht (etwa dreißig bis sechzig Zentimeter) der meisten Gartenböden bestehen zu diversen charakteristischen Anteilen aus Sand, Lehm und Humus. Damit Sie Ihren Boden kontinuierlich und vor allem langfristig als Standort für Ihre Pflanzen vital erhalten, sollten Sie ihn regelmäßig mit organischen Substanzen „verwöhnen“.  Eine solche organische Substanz ist beispielsweise das Mulchgut, das durch das Mähen des Rasens entsteht, denn es verbessert sowohl den Wasserhaushalt leichter Gartenböden als auch den Lufthaushalt schwerer Lehmböden. Es liefert Ihren Pflanzen wichtige Nährstoffe und fördert die Humusbildung. Bei sogenanntem „krautigen Material“, wozu das in winzige Teile gehäckselte Gras zählt, erfolgt die Zersetzung und Umwandlung zu Humus relativ schnell. Der Boden Ihres Gartens wird also beim Mulchen nicht nur fruchtbarer, sondern lässt auch Ihre Zierpflanzen gedeihen.

Rasenmäher neben Schubkarre mit Grünschnitt
Rasenmäher neben Schubkarre mit Grünschnitt – wertvolle Nährstoffe für Ihren Gartenboden

Da sich in Ihrem Garten sicherlich anderer Kompost und sonstige Grünabfälle ansammeln, können Sie dieses Material meist im frischen oder auch im halbverrotteten Zustand als Mulch verwenden. Denn nicht nur Ihr Rasen, sondern auch andere Bereiche Ihres grünen Areals profitieren durch das Mulchen. Das Schnittgut kann unter Sträuchern, Bäumen oder auf einem Ihrer Blumenbeete verteilt werden und sorgt so für die Verbesserung des gesamten Bodens.

Unkrautwuchs und Vermoosung umweltfreundlich minimiert

Mit dieser äußerst umweltfreundlichen Methode wird ebenso der Wuchs des Unkrauts unterdrückt, was Ihnen die Pflege Ihres Gartens besonders erleichtert. Durch das Mulchen können Sie sich nicht nur über eine hervorragende Qualität Ihres Rasens freuen, sondern diese Methode führt auch dazu, dass sich weniger Rasenfilz oder eine Rasenvermoosung bilden kann.

Quecke
Quecke ist ein schnell wachsendes Unkraut

Daher empfehlen wir Ihnen vor dem Mulchen das sorgfältige und genaue Entfernen hartnäckiger Unkräuter, wie beispielsweise Quecke oder Winde. Sollten dennoch nach dem Mulchen einzelne Kräuter die Mulchschicht mit der Zeit durchdringen, können Sie diese leicht manuell entfernen.

Schonender für die Umwelt als gedacht: Mulchen spart auch Wasser

Immer mehr Fachleute verweisen darauf, dass Wasser nicht nur unser kostbarstes Gut, sondern auch eine begrenzte Ressource ist. Daher handeln Sie beim Mulchen besonders umweltbewusst. Wie schon erwähnt, enthält das Mulchgut sehr viel Wasser, das dem Rasen zugute kommt. Je mehr Wasser dem Rasen durch das Mulchen zugeführt wird, umso weniger müssen Sie ihn gießen bzw. sprengen. Sie können mit dieser Methode also Wasser sparen. Ohne dieses Lebenselixier kann kein Lebewesen existieren, kein Mensch, kein Tier und keine Pflanze. Aus diesem Grunde ist regelmäßiges Gießen zum Gedeihen der Flora besonders wichtig.

Nasses Gras
Rasen braucht viel Feuchtigkeit, die ihm zum Beispiel Schnittgut in Form von Mulch bieten kann

Leider verdunstet eine große Menge kostbares Wasser über die unbedeckte Bodenoberfläche, ohne den Pflanzen dabei wirklich von Nutzen zu sein. Das Mulchen mit Rasenmäher ist eine Möglichkeit, die Verdunstung des Wassers zu verringern und damit Wasser zu sparen. Das Mulchgut hält dabei den Boden weich und krümelig, sodass der Regen die Oberfläche weniger verkleben kann. Beim Abtrocknen besteht daher eine geringere Möglichkeit für die Bildung von Rissen im Boden. Eine Verdunstungsgefahr wird also durch die Anwendung dieser Methode stark reduziert. Die Wurzeln liegen sowohl bei starker Sonneneinstrahlung als auch bei Wind besser geschätzt. Denn unter dem Rasenschnitt ist es kühl und feucht. Sie als Rasenhüter müssen somit seltener den Rasen bewässern.

Ein Tipp: Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie Ihren Rasen nicht häufig mit geringen Wassermengen bewässern, denn das schadet ihm mehr, als es nützt. Wenn Sie mit einem Rasenmäher mulchen, dann ist die großzügige Bewässerung Ihres Rasens maximal zwei Mal in der Woche absolut ausreichend. Mulchen spart Zeit. Als Düngerhersteller und Feuchthalter reduziert Ihnen diese Methode die Arbeit und spart damit Zeit, die Sie in andere Gartenarbeiten stecken oder im Liegestuhl verbringen können. Gegebenenfalls sparen Sie sogar Entsorgungskosten. Denn Sie brauchen nicht mehr eine große Menge an Grasschnitt zu einer örtlichen Sammelstelle zu transportieren, um sie, häufig gegen Bezahlung, entsorgen zu lassen.

Funktionsweise eines Mulchrasenmähers

Mulchkit von MTD: mit einem solchen Behälter machen Sie aus einem Rasenmäher einen Mulchmäher
Mulchkit von MTD: mit einem solchen Behälter machen Sie aus einem Rasenmäher einen Mulch-Rasenmäher | Bild: MTD

An dieser Stelle sei kurz die Funktionsweise eines Mulch-Rasenmähers erklärt. Dieser schneidet die Grashalme in klitzekleine Bestandteile, die so zu einem verwertbaren und nährstoffreichen Rasenschnitt werden. Der dafür konzipierte rundum geschlossene Behälter ohne Auswurf ermöglicht es, dass sich die Halme während des Mähvorganges in einem Luftstrom bewegen, der von den gekröpften Messern erzeugt wird. Dank des Behälters gelangt das Schnittgut gar nicht erst in den Auswurf, sondern wird zu den Messern zurückgeblasen, weiter zerkleinert und bleibt anschließend auf der Grasnarbe liegen.

Es gibt sowohl Mulchrasenmäher als auch Mulchkits für Rasenmäher. Diese Option ist jedoch herstellerabhängig. Möchten Sie Ihrem Rasenmäher die Mulchfunktion ermöglichen, benötigen Sie ein Mulchkit. Dieses kann nur aus dem Mulchbehälter bestehen oder aus einem Behälter und feinhäckselnden Messern. Im zweiten Fall wechseln Sie vorher die Messer gegen die Mulchmesser. Den Korb stecken Sie in jedem Fall in den Mäherauswurf. Der Fangkorb wird nicht angebracht.

Die bei einem (Mulch-)Rasenmäher vorgegebene Schnitthöhe sollten Sie beachten, denn diese fördert das Gedeihen Ihres Rasens. Bei der Einstellung der Schnitthöhe sollten Sie zu Gunsten Ihrer Grünfläche immer auf die vermeintlich zeitsparende Einstellung der tiefsten Schnitthöhe verzichten. Denn wenn Sie den Bereich zu kahl scheren, dann hat er, egal, ob Sie nun mulchen oder nicht, unter großer Trockenheit zu leiden, da er mit der tiefsten Schnitthöhe bis auf die Wurzeln gekappt wurde. Die niedrigste Schnitthöheneinstellung bedeutet darüber hinaus einen signifikanten Eingriff in den biologischen Ablauf der Rasenpflanzen. Mehr dazu finden Sie im Beitrag Rasenmähen.  Schneiden Sie zu tief, können sich die Halme nur mühsam regenerieren und sind nicht mehr imstande, viele Seitentriebe auszubilden. Gerade dieses Wachstum soll durch den Rasenschnitt jedoch angeregt werden. Denn die Triebe sind es, die die Rasennarbe dichter werden lassen und damit das Eindringen von Unkräutern verhindern.

Tipp: Wenn Sie sich für die ökologische und umweltschonende Art des Mulchens mit einem Rasenmäher entscheiden, sollten Sie kurze Mähintervalle wählen. Daher empfehlen wir in der Wachstumsperiode alle drei bis fünf Tage zu mähen, da die am Boden lebenden Tiere weder zu lange, noch zu viele oder zu kräftige Grashalme verdauen können.

Fragen zum Mulchen

Wie hoch sollte das Gras beim Mulchen sein?

Die optimale Schnitthöhe für einen Rasen liegt bei 3 bis 5 cm. Nehmen Sie zum Mähen bzw. Mulchen im besten Fall die mittlere Schnitthöhe und bedenken Sie, dass nicht mehr als zwei Zentimeter Mulchgut entlang der Grasnarbe entstehen sollte. Das ganze Jahr über mulchen? Grundsätzlich raten wir dazu, während feuchter Wetterperioden nicht beziehungsweise weniger zu mulchen. Denn der sich auf dem Boden befindende Grasschnitt kann sich bei zu feuchten Witterungsverhältnissen nicht optimal zersetzen. Bei zu hohem Graswuchs empfehlen wir Ihnen das langsame und schrittweise Heruntermähen der Halme, ehe Sie mit dem Mulchen beginnen. Wie schon erwähnt, sollte die Mulchschichtkeinesfalls dicker als zwei Zentimeter sein. Daher ist es immer besser, wenn Sie häufiger mähen, sodass bei diesem Vorgang nur wenig Rasenmulch entstehen kann.

Wann ist die beste Zeit zum Mulchen?

Grundsätzlich können Sie das ganze Garten-Jahr über mulchen, von Frühling bis Spätherbst. Darauf verzichten oder das Mulchen reduzieren sollten Sie an feuchten, regnerischen oder schwülen Tagen. Da der Boden bereits sehr feucht ist, könnte sich durch das Mulchen die Fäulnisgefahr erhöhen. Die beste Zeit ist, wenn der Boden und die Luft nicht zu feucht sind. Ein Tipp: Mulchen Sie am besten, wenn Sie Mulchgut als Dünger benötigen.

Wie häufig sollte ich den Rasen mulchen?

Mulchen bringt Ihrem Rasen Nährstoffe und befeuchtet ihn. Daher sollten Sie ihn regelmäßig mit einem Mulchrasenmäher behandeln. Grundsätzlich können Sie gut zweimal pro Woche Ihren Rasen mulchen. Doch letztendlich hängt es von der Art Ihres Rasens und den Witterungsverhältnissen, denen er ausgesetzt ist, ab. An regnerischen oder schwülen Tagen sollten Sie das Mulchen nicht durchführen. Die Fäulnisgefahr ist an solchen Tagen besonders hoch. Mulchen Sie, wenn Sie neuen Dünger benötigen. Ihrem Rasen wird es gut tun.

Wie oft darf ich den Rasen mulchen?

Ein Rasen kann unproblematisch mehrmals im Monat gemulcht werden. Je öfter Sie den Rasen mulchen, umso länger behält er die optimale Höhe zum Mähen und Mulchen. Mulchen Sie zum Beispiel regelmäßig zweimal die Woche, schadet das Ihrem Rasen nicht, ganz im Gegenteil. Wenn Sie daran denken, dass das Schnittgut nicht höher als 2 cm und Luft und Boden nicht zu feucht sein sollten, dann finden Sie ganz individuell für Ihren Rasen die Antwort.

2 Kommentare zu Mulchen mit einem Rasenmäher – was Sie beachten sollten

  1. Hallo,

    wenn man immer mulcht müßte ja die Wiese/Rasen immer höher werden.

    Wenn man mäht wird das Gras ja entfernt – und der Rasen bleibt gleich hoch.

    Wenn man aber mulcht setzt sich ja jedes Mal Grasmaterial oben auf die Erdschicht –
    dieses löst sich ja nicht in Luft auf, sonder wird Düngematerial.
    Die Oberfläche des Rasen/Wiese müßte also mit der Zeit höher werden.
    Wieviel cm/mm ist da im Jahr?

    Verwandte Frage:
    Wenn man eine Wies gar nicht mäht, fällt ja das Gras im Herbst zusammen und zersetzt sich.
    Es löst sich ja nicht in Luft auf.
    Also müßte die Oberfläche einer eine Wiese die nicht gemäht wird von Jahr zu Jahr höher werden.
    Wie viel mm/cm sind das im Jahr ungefähr?

    Vielen Dank im voraus.

  2. Hallo Herr Schuler,
    vielen Dank für Ihre Frage, die wir Ihnen gern beantworten möchten.

    Beim Mulchen kommt es ganz entscheidend darauf an, wie oft Sie den Rasen mulchen oder mähen. Je öfter Sie ihn mulchen oder mähen, umso öfter wird er auch geschnitten. Der Rasen bleibt kurz und das Mulchgut ist ausreichend, aber nicht zu viel für den Rasen. Als natürlicher Dünger verbleibt das Schnittgut nach dem Mulchen zwar auf dem Boden, wird aber nicht nur Nahrung für den Rasen, sondern auch für die Erdbodenbewohner wie Regenwürmer. Auf diese Weise sowie durch entsprechende Wettereinflüsse (Wind und Regen) wird der Grasschnitt nach und nach zersetzt und mit dem Erdboden vermischt. Die Mulchschicht bleibt in diesem Sinne nicht liegen, sodass sich auch das Niveau des Rasen nicht merklich erhöht. Würden Sie jedoch einen recht hohen Rasen mulchen, könnte der Rasen unter dem Grasschnitt sogar ersticken. Wichtig ist daher die Ausgangsrasenhöhe und somit auch, wie oft Sie den Rasen mähen oder mulchen.

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