Mit Power gegen Schmutz

Herbst und Winter bringen draußen auf dem Grundstück so einiges an Verunreinigungen mit sich. Wenn beispielsweise die Terrasse Ende September/Anfang Oktober winterfest gemacht wurde, passiert gut und gerne vier, fünf Monate erst einmal nichts – abgesehen vielleicht von gelegentlichem Kehren. Dann hat das nasskalte Wetter die Oberhand und hinterlässt, wenn der Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen bringt, jede Menge Schmutz und Dreck. Außerdem hat sich nicht selten eine größere Menge Moos zwischen Hofpflaster, Terrassenplatten etc. angesammelt. Saubermachen ist also angesagt. Der Einsatz eines Hochdruckreinigers bietet hierbei viele Vorteile.

Anfänge in den 50er Jahren

Kärcher ist der Vorreiter in Sachen Hochdruckreiniger und bis heute untrennbar damit verbunden. Längst gibt es aber auch Qualitätsprodukte anderer Hersteller. (Foto: Daria Nipot / stock.adobe.com)

Hochdruckreiniger gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen – und von vielen verschiedenen Herstellern. Der bekannteste ist hier natürlich die Firma Kärcher, die Anfang der 1950er Jahre als erstes Geräte für den Hausgebrauch auf den Markt brachte. Der bahnbrechende Erfolg führte sogar zum Eingang in den alltäglichen Sprachgebrauch. Bis heute wird das Arbeiten mit einem Hochdruckreiniger häufig als „kärchern“ bezeichnet, der Begriff „Kärcher“ wird oftmals wie selbstverständlich anstelle des Wortes „Hochdruckreiniger“ verwendet. Doch es gibt natürlich noch weitere Hersteller, die qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt bringen. In unseren Onlineshops finden Sie zum Beispiel Geräte von Nilfisk, die „dem Kärcher“ problemlos das Wasser reichen können. Schnellschlusskupplung, Automatic Start/Stop oder leichte Druckregulierung mit der Click & Clean Tornado PR Düse sind nur einige der vielen Ausstattungsmerkmale.

Kraftvolles Reinigen

So geht’s auch – aber deutlich anstrengender. Wer es besonders sauber haben möchte, kann den Schrubber natürlich zusätzlich zum Hochdruckreiniger einsetzen. (Foto: Tamara / stock.adobe.com)

Es gibt Hochdruckreiniger, die haben mit bis zu 1.000 bar Wasserdruck richtig Power unter der Haube. Das ist jedoch weit weg von dem, was Sie für den „normalen Hausgebrauch“ benötigen. Hier reichen rund 150 bar vollkommen aus, für die weniger schweren Fälle dürfen es sogar unter 100 bar sein. Unterschätzen Sie diese Zahlen aber nicht, denn auch sie bedeuten einen starken Wasserdruck, der sogar Verletzungsgefahren birgt oder Beschädigungen verursachen kann. Vorsicht ist bei der Arbeit mit dem Hochdruckreiniger deshalb immer gefragt. Der große Vorteil ist, dass Sie dem Dreck und Schmutz der kalten Jahreszeit kraftvoll zu Leibe rücken können: einfach an den Wasserhahn anschließen und los geht’s. Viele Hochdruckreiniger können außerdem zusätzlich mit Reinigungsmittel betrieben werden, einige Geräte bieten sogar die Möglichkeit der Wassererhitzung. Doch auch mit klarem, kalten Wasser und ordentlich Druck lassen sich erstaunliche Ergebnisse erzielen. Diese Variante benötigt zudem am wenigsten Energie und ist deshalb auch sehr umweltfreundlich. Klar ist aber auch, dass ein Hochdruckreiniger einen deutlich höheren Wasserverbrauch mit sich bringt. Wassersparender, aber auch schweißtreibender, geht die Arbeit mit dem klassischen Schrubber. Besonders sauber wird’s, wenn dieser zusätzlich eingesetzt wird.

Kraftsparend und zielgerichtet

Mit dem richtigen Zubehör lässt es sich noch zielgerichteter arbeiten. (Foto: Marina Lohrbach / stock.adobe.com)

Wir bleiben aber beim Hochdruckreiniger, mit dem sich kraftsparend auch größere Flächen problemlos reinigen lassen. Denn nicht nur der oberflächliche Schmutz wird damit sauber entfernt. Auch dem Moos-Problem kann mit dem Hochdruckreiniger begegnet werden, da hiermit auch die Fugenreinigung gut gelingt. Aber Vorsicht: Übertreiben Sie es nicht, sonst sind beispielsweise lose verlegte Platten schnell freigespült. Es gibt jedoch verschiedenes Zubehör für den Hochdruckreiniger, mit dem ein zielgerichtetes Arbeiten noch besser gelingt. Übrigens: Wenn Sie Ihre Terrasse fit für den Frühling machen, eignet sich der Hochdruckreiniger auch gut, um beispielsweise Terrassenmöbel von groben Verunreinigungen zu befreien. Abspritzen, drüberwischen, fertig. Achten Sie aber auf genügend Abstand, denn der hohe Wasserdruck kann wie gesagt Beschädigungen verursachen.

Wir fassen zusammen

Hochdruckreiniger sind vielseitig einsetzbar – zum Beispiel auch für die Reinigung von Garagentoren, Geländern, Fahrrädern und vielem mehr. (Foto: Diane / stock.adobe.com)

Der Hochdruckreiniger eignet sich für eine kraftvolle und zugleich kraftsparende, wenngleich auch nicht unbedingt wassersparende Reinigung größerer Flächen und verschmutzter Gegenstände. Im Gegenzug kann aber auf den zusätzlichen Einsatz von Reinigungsmitteln gänzlich oder zumindest weitgehend verzichtet werden, was wiederum der Umwelt zugute kommt. Dank verschiedenem Zubehör ist der Hochdruckreiniger darüber hinaus vielseitig einsetzbar. Unterschiedliche Modelle mit mehr oder weniger Ausstattung ermöglichen eine Anschaffung ganz nach Bedürfnissen und Budget. Schauen Sie in unserem Shop vorbei und überzeugen Sie sich selbst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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