Hochbeete von Garantia

Hochbeete sind zur Zeit voll im Trend. Immer häufiger sieht man sie als modernes Gestaltungselement im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon. In unserem Onlineshop können Sie ihr eigenes Hochbeet erwerben. Besonders flexible Lösungen bieten beispielsweise die Produkte von Garantia. Wo die Vorteile liegen und was es beim Anlegen und Ansäen zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Hohe Qualität, einfach in der Anwendung

Dank ausgeklügeltem Stecksystem können Hochbeete von Garantia einfach und ohne Werkzeug zusammengebaut werden. (Foto: Garantia)

Die Ergo Hochbeet-Systeme von Garantia sind äußerst anwenderfreundlich und bestehen aus qualitativ hochwertigem Recyclingkunststoff. Sie sind zu 100 Prozent recyclebar. Das Beet ist nicht feuchtigkeitsanfällig und kann mit Langlebigkeit punkten. Sollte dennoch mal etwas kaputtgehen, können Sie unbesorgt sein. Denn auf die Produkte von Garantia gibt es fünf Jahre Garantie. Dank des ausgeklügelten Stecksystems erfolgt der Aufbau einfach und ohne Werkzeug. Praktischerweise wird das Hochbeet als Komplett-Set geliefert, so kann nach dem Zusammenbauen sofort mit dem Befüllen und Bepflanzen begonnen werden. Als Standort empfiehlt sich ein windgeschützter, sonniger Platz.

Grüne Oase in der Stadt und auf dem Land

Ein Hochbeet ist äußerst platzsparend. So kann man auch in der Stadt, z. B. auf dem Balkon, einen kleinen Garten anlegen. (Foto: Peter Maszlen / stock.adobe.com)

Ein Hochbeet ist ein echtes Platzwunder. Gerade in der Stadt, wo oft wenig Fläche zur Verfügung steht, kann man sich mit einem Hochbeet den Traum vom eigenen Grün mitten in der Betonwüste erfüllen. Doch auch für Landbewohner mit großem Garten lohnt sich ein Hochbeet. Die Hochbeete von Garantia erhalten Sie in der Sechseck- oder in der platzsparenden Viereckform. Beide Systeme sind in Holzoptik („Wood-Dekor“) oder in Schiefer-Optik („Stone-Dekor“) mit täuschend echter 3D-Struktur erhältlich. Praktischerweise lassen sich bei Garantia-Hochbeeten dank der einzelnen Elemente, die ganz einfach zusammengefügt werden, Höhe, Fläche und Form individuell anpassen. Schmerzen in Rücken, Schulter und Knien nach der Gartenarbeit gehören somit der Vergangenheit an. Die höhere Bodentemperatur im Beet sorgt für schnelleres Pflanzenwachstum. Dünger wird im Normalfall – dank der guten Nährstoffqualität des Bodens – nicht benötigt. Und wer kennt es nicht: Erst kümmert man sich wochenlang um die Pflanzen und kurz vor der Erntezeit werden sie von Schnecken und anderen Schädlingen heimgesucht. Äußerst ärgerlich, doch das muss nicht sein. Im Hochbeet sind Ihre Gewächse für die Schädlinge schwerer zu erreichen und dadurch besser geschützt.

Richtige Befüllung, reichhaltige Ernte

Gärtnern mit einem Hochbeet schont Rücken, Knie und Schultern. (Foto: lavizzara / stock.adobe.com)

Um ideale Voraussetzungen für das Gedeihen Ihrer Pflanzen zu schaffen, ist der richtige Aufbau des Beetes wichtig. Zunächst sollte der Boden mit einem Mäuseschutzgitter aus engmaschigem Draht versehen werden, um Wühlmäusen zuvorzukommen. Die Befüllung schauen wir uns am Beispiel eines Hochbeets mit einer Höhe von 75 Zentimetern einmal genauer an. Etwa 20 Zentimeter grob zerkleinerter Baum- und Strauchschnitt am Boden sorgt dafür, dass ausreichend Luft an die oberen Schichten gelangt, was die Verrottung fördert. Hierauf circa 10 Zentimeter Grünabfälle, z. B. Laub und Gartenabfälle, schichten. Nun folgen rund 10 Zentimeter Gartenerde und 20 Zentimeter reifer Kompost oder eine Mischung aus Kompost und Erde. Bis knapp unter den Rand mit hochwertiger Blumenerde füllen –und Ihr Hochbeet ist angelegt. Nach spätestens fünf bis sieben Jahren sollte der Mutterboden dann komplett ausgetauscht werden.

Dem Boden Ruhe geben

Verschiedene Schichten sorgen für einen nährstoffreichen Boden im Hochbeet. (Foto: Marlon Bönisch / stock.adobe.de)

Eine effektive Nutzung des Hochbeets ist vom Frühjahr bis in den Herbst möglich, somit kann die Bepflanzung saisonal angepasst werden. Allgemein werden die Pflanzen nach ihrem jeweiligen Nährstoffbedarf in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer unterteilt. Ist das Hochbeet frisch angelegt, bietet es ausreichend Grundlage für die starkzehrenden Gewächse wie Gurken, Tomaten und Kartoffeln. Nach einem Jahr mit starkzehrenden Pflanzen sollte man dem Boden jedoch etwas Ruhe gönnen. Deshalb im darauffolgenden Jahr schwachzehrende Pflanzen wie Salat, Kräuter und Erdbeeren einsetzen. Durch die Verwendung von Dünger kann das Ruhejahr umgangen werden. Um den Nährstoffhaushalt im Beet nicht ins Ungleichgewicht zu bringen, ist darauf zu achten, dass Gemüsepflanzen und weitere Gewächse aus der gleichen Pflanzenfamilie nicht hintereinander an der gleichen Stelle eingesetzt werden. Oft unterschätzt wird die Bepflanzungsdichte. Hierbei ist es wichtig, auf die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanzen zu achten. Informationen hierzu finden sich auf der Saat-Tüte. Das Gießen des Hochbeets unterscheidet sich nicht sehr von normalen Beeten. Gegossen werden sollte stets in den kühlen Morgen- bzw. Abendstunden, um Blattbrand zu vermeiden.

Egal für welches der verschiedenen Hochbeet-Modelle von Garantia Sie sich entscheiden – Sie entscheiden sich richtig. Wir wünschen eine ertragreiche Ernte!

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