Erzgebirge Schwibbogen aus Schwarzmetall für die Vor-(Weihnachtszeit) – wieder bei uns von ediGarden!

Erzgebirge Schwibbogen

Ist Ihr Fenster mehr als 120 cm lang und mehr als 23 cm breit? Dann hätten wir etwas für Sie zum Schmücken: den Schwibbogen aus dem Erzgebirge!

Und keine Sorge, wenn Ihr Fenster dieses prächtige Zeichen der Vorweihnacht nicht tragen kann: Der Schwibbogen ist für innen und außen geeignet. Sie können ihn also auch in den Garten stellen. Zwei stabile Standfüße halten ihn sicher auf dem Boden. Zum Festschrauben auf Mauern oder Platten finden Sie in den Standfüßen Löcher für die Schrauben. Das Schwarzmetall ist pulverbeschichtet und somit wetterbeständig, die Lichterfassungen sind mit wasserabweisenden Gummidichtungen versehen. Der Schwibbogen selbst ist elektrisch verkabelt. Sie benötigen nur noch eine Haushaltssteckdose, um ihn zu erleuchten.

Schwibbogen-Motiv: Rehe, Eisenbahn, Pyramide von ediGarden

So anmutig wie ein Scherenschnitt aus Papier: Zwei Bergleute mit Lampe flankieren eine Pyramide. Natur und Industrie durch ein Motiv vereint: Rehe grasen an einem Ende, während am anderen eine Eisenbahn fährt.

Unter unserer Marke ediGarden bieten wir Ihnen den Schwibbogen mit diesem Motiv an. Holen Sie sich den Bogen in den Maßen 120 cm lang, 23 cm breit und 70 cm hoch.

Schwibbogen aus dem Erzgebirge ansehen

Was verbirgt sich hinter dem Schwibbogen aus dem Erzgebirge?

Im Schwibbogen steckt das Wort „schweben“. In der Architektur ist damit ein Bogen gemeint, der sich zwischen zwei Mauerteilen spannt. Diese Schwebebögen bilden noch heute Durchgänge in Passagen oder Gassen. Als Stützelement sind Bögen ebenso bei Bergwerken im Einsatz.

Schwarzenberger Schwibbogen 100 cm – das bekannteste Motiv eines Erzg. Schwibbogens zeigt v.l.n.r. eine Klöpplerin, zwei Bergleute mit dem Kursächsischen Schild und einen Schnitzer

Schwarzenberger Schwibbogen 100 cm – das bekannteste Motiv eines Erzg. Schwibbogens zeigt v.l.n.r. eine Klöpplerin, zwei Bergleute mit dem Kursächsischen Schild und einen Schnitzer

Was letztendlich den Schmied Johann Teller aus Johanngeorgenstadt im 18. Jahrhundert zum ersten Schwibbogen inspirierte, ist jedoch nicht eindeutig belegt. Er könnte den halbrundförmigen Stolleneingang eines Bergwerks vor sich gesehen oder aber den Bogen als symbolischen Durchgang betrachtet haben – als Tor zum Himmel oder zum Garten Eden. Beides ist möglich und nichts bestätigt. Fest steht nur, dass er für die Mette von 1726, der er als Bergschmied beiwohnte, einen Lichterbogen aus Metall schmiedete, auf dem Kerzenhalter angebracht waren und die im Inneren christliche und bergmännische Motive beinhalteten. Die heutzutage oft gebräuchlichen Schwibbögen aus Laubholz sind dem ersten Bogen nachempfunden; der ursprüngliche jedoch bestand aus Eisen.

Schwibbogen mit Lichtern | Bild: Photo-SD stock.adobe.com

Dass Schwibbögen mit Lichtern ausgestattet sind, auch dafür gibt es Theorien. Sie könnten als Licht der Hoffnung den Eingang zum Himmelstor symbolisieren. Sie könnten aber auch generell als Lichtbringer angesehen worden sein. Denn von jeher zeigen Kerzen in Fenstern und an Ausgängen in Nächten und an dunklen Tagen den Weg nach Hause und machen dunkle Räume heller und freundlicher.

Lassen Sie es leuchten von innen und außen! Tragen Sie ein Stück bei zu den lichterreichen Momenten während der Vorweihnachtszeit!

Schwibbogen und Weihnachtsdekoration ansehen und bestellen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.