E-Scooter: Elektromotorroller und Elektroroller

Und jetzt zur Arbeit … mit dem Fahrrad? Strampeln am frühen Morgen, die Motivation hält sich in Grenzen. Aber das Auto ist in der Werkstatt. Bus und Bahn sind nicht unbedingt um die Ecke erreichbar. Was tun? Forwärtsfahren, ganz ohne zu treten! Das können Sie mit einem E-Scooter. Der E-Scooter, oder Elektro-Scooter, ist ein Zweirad mit Elektro-Motor. Kabelungebunden wird der Elektro-Motor mit einem Akku gespeist. Sie kommen auf zwei Rädern zügig vorwärts, ohne in die Pedalen zu treten. Die gibt es beim E-Scooter auch gar nicht. Das durch den Motor angetriebene Hinter- oder Vorderrad schiebt den Scooter einfach vorwärts. Lenken Sie, wohin Sie wollen. Die Kraft zum Fahren überträgt der Elektro-Motor auf das mit ihm verbundene Rad.

Zwei Arten von E-Scootern gibt es, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten:

der Elektroroller: wie ein Cityroller mit Motor
der Elektromotorroller: wie ein Scooter mit Akku

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E-Scooter mit Zulassung: Motorroller mit Elektro-Motor

Über weitere Strecken eignet sich ein E-Scooter mit Sitz und mehr Komfort im Stile eines leichten Motorrollers, kurzum ein Elektromotorroller. Während die Mopeds und Scooter mit Benzin fahren, fährt der Elektromotorroller, wie der Name schon sagt, mit einem Elektro-Motor. Seine Kraft bezieht er durch einen Akku.

Mit Zulassung: Erhältlich sind die Elektromotorroller und E-Chopper 1200 L in Rot und verschiedenen Schwarz-Varianten.

Mit Zulassung: Die Chopper 1500 GT können Sie in Schwarz oder Blau erwerben.

Hinweis: Elektromotorroller bedürfen grundsätzlich einer Straßenzulassung. Auch schon vor der Erlassung des E-Scooter-Gesetzes vom 15. Juni 2019 war das der Fall. Und die haben die hier angebotenen Elektromotorroller selbstverständlich auch! Sie können also mit ihnen auf die Straße fahren. Voraussetzung: eine gültige Haftpflichtversicherung und mindestens Führerschein-Klasse AM.

Es besteht Führerscheinpflicht. Haben Sie die Klasse AM (ehemals Mopedführerschein), den PKW-Führerschein oder den Motorradführerschein, können Sie auch mit dem E-Scooter fahren. Auch einen Helm müssen Sie aufsetzen. Fahren Sie auf der Straße. Das Fahren auf Radwegen ist mit dem E-Scooter verboten. Dafür ist er einfach viel zu schnell.

Die Elektromotorroller von ediMove erreichen ca. 40 km/h. Der wartungsfreie Radnabenmotor treibt den E-Scooter an. Eine Akku-Ladung ist ausreichend für eine Strecke von max. 60 km. Aufladen können Sie den Akku an jeder Haushaltssteckdose (230 Volt). Stecken Sie ihn für 6 bis 8 Stunden an die Steckdose. Danach ist er wieder voll einsatzfähig.

Neben der Motorbremse tragen hydraulische Scheibenbremsen zu Ihrer Sicherheit bei. Vor Diebstahl schützt ein Zündschloss und ein Lenkradschloss. Auch der Akku ist abschließbar. Der befindet sich platzsparend und fast unsichtbar unter der Sitzbank. Dort hat auch die Steuerelektronik ihren Platz. Darüber hinaus ist der E-Scooter mit einer Alarmanlage ausgestattet. Die schlägt Alarm, sobald der E-Scooter bewegt wird. Natürlich nur, wenn Sie diese scharf gemacht haben, sprich: Wenn Sie den E-Scooter abgestellt und gesichert haben.

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In allen unserer drei Filialen können Sie den Elektromotorroller ganz einfach ausprobieren. Kommen Sie zu uns und fahren Sie Probe!

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E-Scooter ohne Führerschein: Cityroller mit Motor

Die E-Scooter gibt es als Motorroller, aber auch als Cityroller-Leichtgewicht. Man könnte sie Elektroroller nennen, um sie von den kräftigen Elektromotorrollern zu unterscheiden. Die Leichtgewichte sind einfach und natürlich leicht gebaut. Sie bestehen aus Lenker, Lenkerstange, Trittbrett (Board), Motor und Rädern. Einen Sitz werden Sie vergeblich suchen. Dafür lässt sich der E-Scooter einfach zusammenklappen.

Erleichtern Sie sich umständliche Wege: Mit dem E-Scooter bis zur Bahn und nach dem Ausstieg geht es mit dem Roller weiter.

Zum Pendeln oder auf Reisen mitnehmen: Klappen Sie den Elektroroller einfach zusammen.

Bringen Sie mit einer Akku-Ladung 8 bis 10 km oder sogar 12 km weit, bei einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h : der FW103 oder FW101 von ediMove. Aufgeladen sind die Akkus in ca. 2 bis 3 Stunden. Die E-Scooter sind zusammenklappbar und somit leicht und schnell zu verstauen.

Hinweis: Mit dem Inkrafttreten der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung vom 15.06.2019 sind u.a. die leichten E-Scooter, also die Elektroroller, offiziell in Deutschland zugelassen. Nun geht es darum, alle Voraussetzungen zu erfüllen, um verkehrs- und versicherungsrechtlich aufgestellt zu sein. Viele Hersteller fordern bereits eine allgemeine Betriebserlaubnis für den E-Scooter an, um ihre Elektroroller auch für öffentliche Wege wie Radwege zuzulassen. E-Scooter-Nutzer benötigen darüber hinaus eine Haftpflichtversicherung. Das Versicherungszeichen wird sichtbar an den E-Roller angebracht.

Helmpflicht besteht übrigens nicht. Mit einem Fahrradhelm sind Sie jedoch besser geschützt. Einen Führerschein brauchen Sie auch nicht. Außerdem können Sie auf ausgezeichneten Radwegen fahren. Gehwege sind tabu. Denn während Sie mit einem Cityroller auch durch Fußwegzonen rollern können, sind die Elektroroller aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit auf Fußwegen nicht erlaubt.

Die leichten Elektroroller ohne Führerschein oder die kraftvollen Elektromotorroller, für die Sie einen Führerschein benötigen, sind ein komfortabler Ersatz zu Fahrrädern. Pedalen gibt es nicht. Stattdessen treibt ein Akku-Motor den Scooter an. Setzen Sie sich auf das Zweirad, starten Sie den Motor und schon fährt Sie der Roller, wohin Sie ihn lenken. Ohne Betriebserlaubnis durch Ihr Grundstück, mit Betriebserlaubnis und Zulassung auch hinaus auf die Straße!